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Unser Klubmitglied Lennart Köhler hatte sich beim NRW-Cup im Bike- und Outdoor-Park Bad Salzdetfurth so einiges vorgenommen. Köhler startete in gleich zwei Rennen: zunächst in der Junioren-U19-Fun-Klasse – und am Abend ging er auch in der “Spätschicht” auf die Piste. Das schlauchte. Seine Eindrücke hat er in dem folgenden Artikel zusammengefasst.

“Der Startschuss für die Junioren-U19-FUN fiel um 10 Uhr, und ich konnte mich schnell vom großen Fahrerfeld absetzen. Die geplanten 45 Renn-Minuten fuhr ich überwiegend allein – und das liegt mir auch. Es war eine schöne, aber anspruchsvolle Strecke. Die Zuschauer konnten alle Teile gut einsehen. Es gab keine Zeit zum Ausruhen. Konzentration, Anspannung und gute Krafteinteilung waren gefordert. Nach fünf Runden und einer Zeit von 52:43 Minuten kam ich als Dritter ins Ziel.

Nach der Siegerehrung fuhr ich zunächst nach Hause, um mich für die zweite “Schicht” auszuruhen. Denn am Abend fand zum ersten Mal in Bad Salzdetfurth die “Spätschicht” statt. Eigentlich als Nachtrennen geplant, hatten sich die Veranstalter jedoch entschieden, den Wettbewerb möglichst noch bei untergehender Sonne auszutragen.

Es ging drei Stunden quer durch den Bike-Park – einschließlich einer neuen Streckenführung am Ostberg. Das Rennen fand von 19 bis 22 Uhr statt, und es konnte in Einzelwertung oder in Zweier-Teams absolviert werden.

Ich entschied mich für die Einzelwertung, und das habe ich im Verlauf des Rennens bereut. Drei Stunden volle Anspannung, dazu hatte ich das Rennen der “Frühschicht” noch in den Knochen. Gut vom Start weggekommen, musste ich während des Wettkampfes feststellen, dass Kraft und Konzentration nachließen. Und die Arbeitsbedingungen waren aufgrund einer stetigen Staubluft nicht einfach.

Lange Zeit fuhr ich mit den Klubkollegen von Bike-Sport Bad Salzdetfurth, Lukas Wunderlich und Jannik Briehl. Ich wollte eine gute Platzierung – aber dann merkte ich doch, dass zwei Rennen an einem Tag irgendwie ein bisschen viel sind. Ich musste die beiden ziehen lassen.

Mein Fazit: Tolle Veranstaltung mit super technisch anspruchsvoller Strecke, gute Organisation, aber zwei Schichten am Tag tun nicht gut.

Lennart2 Lennart Köhler bei der Siegerehrung.

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