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Die Anfahrt mit der Deutschen Bahn war gestern eher ein mildes “warmfahren”, aber heute wurde es ernst für unser Klubmitglied Kai. Bei besten Wetter startete Kai auf der Via München/Venezia seine erste Etappe in Richtung Bella Italia und wir werden ihn aus der Heimat begleiten. Hier sein Tagesbericht zur ersten Etappe:

Alter Freund, ist das ´ne Nummer! Bei schönsten Wetter um das Wettersteingebirge und auf das Karwendelgebirge zu. Der Anstieg über den Buchensattel war schon so ein “zarter” Einstimmer auf das was noch kommen sollte. Hinauf nach Seefeld, immer auf der vielbefahrenen Bundesstraße, tat es schon ziemlich weh, obwohl erst gut 45 km gefahren waren. Aber ich hatte zwei Brüder aus Berlin im Alter meiner Kinder an meiner Seite, die mit mir gemeinsam gelitten haben. Tja und dann, Abfahrt über den “Zirler Berg” – gesperrt für Radler, auf der Bikeline Karte war das so nicht ersichtlich, egal Augen zu und durch –  16% Gefälle und immer schön Intervall gebremst in den Spitzkehren. Natürlich nicht die Felgen abkühlen lassen, ich Depp! Dann 200 Meter hinter der Spitzkehre mit dem Aussichtsrestaurant ein Knall und der vordere Reifen war sofort platt, gut das ich nur gute 25 km/h drauf hatte und es gerade aus ging!

 

 

Tja, dann war Bastelstunde angesagt und immer der Schiss das die Sheriffs vorbei kommen 😉 . Durch Innsbruck ist einfach nur nervig und nicht erwähnenswert. Der Anstieg über Ampass, Aldrans, Lans, Igls, nach St.Peter und meinem Ziel Ellbogen hat mich dann derbe geprüft und ich habe auch mal absteigen müssen, brutalster Gegenwind und streckenweise  10% Anstieg. Aber es macht glücklich (wirklich!) und heute habe ich mir auch ein richtiges Bier gegönnt und traumhafte Tiroler Kas und Speck Knödel…

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